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2017
CEO-Gespräche über Leadership und Achtsamkeit 25.07.2017

25.07.2017

Stefan Grob, WCO-Mitglied und Geschäftsleiter der Complecta GmbH, lanciert Gesprächsreihe «Mindful CEO talks»: Was zeichnet erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus? Die Klubschule Migros Ostschweiz und der Kundalini-Yogalehrer Stefan Grob wollen dieser Frage auf den Grund gehen. Zusammen lancieren sie unter dem Titel «Mindful CEO Talks» eine öffentliche Event-Serie mit CEO-Gesprächen über Leadership und Achtsamkeit im Business.

Was machen erfolgreich CEOs anders als die meisten ihrer Zunft? Welches Führungsverständnis verfolgen sie konkret? Und welche Werte leben sie vor? «Mindful CEO Talks» geht diesen und anderen Fragen auf den Grund. Die Klubschule Migros lanciert zusammen mit dem St. Galler Kommunikationsberater und Kundalini-Yogalehrer Stefan Grob regelmässige Gesprächsrunden über Leadership, Erfolg und Achtsamkeit im Business. Interviewt werden erfolgreiche CEOs aus der Region. Die Talks sind öffentlich und kostenlos.

kybun-CEO Karl Müller macht den Anfang

Gestartet wird am Dienstag, 15. August, mit dem Erfinder des MBT-Schuhs und heutigen Kybun-CEO Karl Müller. Er wird sich den Fragen von Stefan Grob stellen. «Ich habe selbst Marketing und Betriebswirtschaft studiert. Im Studium dominieren Methoden, Kennzahlen und Shareholder-Value-Denken. Doch der Unternehmer oder die Unternehmerin als Mensch steht im Wirtschaftsstudium selten im Fokus. Erfolgreiche Unternehmer pflegen oft einen besonders achtsamen Umgang mit ihrem Umfeld und ihren eigenen Ressourcen. Dies ist die Grundlage für ihren aussergewöhnlichen Unternehmenserfolg», ist Stefan Grob überzeugt. 

Die Klubschulen Migros sind vom Konzept der CEO Talks überzeugt: «Wir bieten bereits verschiedene Aus- und Weiterbildungen im Bereich Leadership und Management an. Die Mindful CEO Talks ergänzen unser Kursangebot und bringen eine spannende, neue Perspektive in dieses Thema. Dies ist nicht nur für unsere Studierenden interessant, sondern auch für andere Führungsleute, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ein Publikum, das allgemein an Wirtschaftsthemen interessiert ist», erklärt Simone Treichler, Marketingverantwortliche der Klubschulen Migros Ostschweiz.

Anmeldung und Info:

www.klubschule.ch/ceo-talks oder per E-Mail an info.sg@gmos.ch
Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm 2017

Ort: Jeweils 17:30 Uhr, Klubschule Migros St. Gallen, Historischer Saal

15. August:


Karl Müller, CEO Kybun AG

Erfinder der MBT-Schuhe und heute CEO der Kybun AG. Müller engagiert sich mit seiner Familienstiftung „KM Foundation“ für soziale Projekte. Die KM Foundation unterstützt benachteiligte Menschen auf der ganzen Welt und ist aus der christlichen Überzeugung, dem Nächsten in Not zu helfen, entstanden.

26. September:


Daniela Merz, CEO DOCK AG

Daniela Merz begann ihre Laufbahn 1992 als Primarlehrerin und bildete sich berufsbegleitend zur Betriebswirtschafterin weiter. Bis 2002 leitete Merz eine Softwarefirma.

Seit 2002 ist sie Geschäftsführerin der Stiftung für Arbeit in
St. Gallen und heute CEO der Dock Gruppe AG mit 9 Standorten in 6 Kantonen und 1300 Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose, insbesondere in den Bereichen Industrie und Recycling.

31. Oktober:

Felix Immler, Sackmesser-Pädagoge, Victorinox AG

Der ausgebildete Maschinenmechaniker, Sozialarbeiter und Naturpädagoge leitete zehn Jahre lang zusammen mit einem Partner natur- und erlebnispädagogische Workshops. Heute ist er als «Sackmesser-Pädagoge» für Victorinox tätig. Seit 2012 betreibt er den Youtube-Kanal «Felix Immler» mit Videos zum Themenbereich Taschenmesser und Bushcraft.

14. November:

Diego Thürlemann, Emma&Söhne GmbH

Begonnen hat alles am 7. Juli 2013 als Freundschaftsdienst für Familie und Bekannte. Später entwickelte sich aus der Gefälligkeit ein Abo-Lieferdienst, der für frische und gesunde Ernährung direkt vom Bauernhof steht. Emma&Söhne erfindet damit das Tante-Emma-Konzept neu. Inhaber und Gründer Diego Thürlemann setzt sich mit dem Label konsequent für regionale Vielfalt, Saisonalität und Nachhaltigkeit ein.

 

 

Wer sind die Besten der Branche? 27.04.2017

27.04.2017

Die Ausschreibung für den Swiss Award Corporate Communications 2017 ist eröffnet. Ab sofort können Projekte eingereicht werden, die für eine vernetzte und leistungsfähige Unternehmenskommunikation in der Schweiz stehen – und das Zeug dazu haben, zu Vorbildern für die ganze Branche zu werden. Eingabeschluss ist der 30. Juni.

Der einzige nationale Preis für Unternehmenskommunikation startet in das 13. Preisverleihungsjahr. Gesucht werden überdurchschnittliche Kommunikationskonzepte, die auf kreative und leistungsfähige Art und Weise überzeugen. «Es war immer unser Bestreben, mit diesem nationalen Award Projekte auszuzeichnen, die das hohe Qualitätsniveau der Schweizer Kommunikationsbranche repräsentieren. Der Award trägt damit zum Ansehen der Branche bei und will gleichzeitig Ansporn sein, es immer noch besser zu machen», sagt Roland Bieri, Initiator des Awards. Das Credo des Awards, seiner Jury und Supporter-Vereinigung lautet: «Die Besten der Branche küren, um das Beste aus der Branche zu machen!»

Verstärkung der unabhängigen und ehrenamtlichen Jury

Im 13. Preisverleihungsjahr wird die neunköpfige Fachjury des Awards hochkarätig ergänzt. Neu dazu stossen Tanja Hollenstein, Senior Beraterin und Mitglied Unternehmensleitung der Agentur CR Kommunikation AG in Zürich, und Danielle Perrette, Directrice Communication et Relations Publique Société de la Loterie de la Suisse Romande in Lausanne, welche die Romandie vertritt. «Wir freuen uns sehr, die beiden neuen Jurorinnen in unserem Kreis begrüssen zu dürfen», sagt der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Peter Stücheli-Herlach, Forschungsleiter für Organisationskommunikation an der Zürcher Fachhochschule (ZHAW).

Die Jury des Awards arbeitet unabhängig und ehrenamtlich. Ihre Mitglieder stammen aus Wissenschaft und Praxis und verschiedenen Organisationen der Unternehmenskommunikation in der Schweiz. Sie bewertet die Projekte systematisch nach zuvor definierten und publizierten Kriterien in einem mehrstufigen Verfahren. «Die Jurykriterien sind das Ergebnis nach Diskussionen mit Jurymitgliedern und des Branchenverband», erklärt Daniel Bieri, Projektleiter Award-CC und Vorstandsmitglied des Supporter Vereins. Es geht beim Award nicht um die Grösse der Projekte, sondern um deren Qualität hinsichtlich Strategie, Umsetzung und Wirkung.

Über den Swiss Award Corporate Communications®

Der Swiss Award-CC steht für vernetzte und leistungsfähige Lösungen in der Unternehmenskommunikation und wird seit 2005 jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden die Projekte von einer unabhängigen und ehrenamtlichen Fachjury hinsichtlich Strategie, Umsetzung und Wirkungen. Teilnahmeberechtigt sind Projektteams oder Einzelpersonen aus Unternehmen, Agenturen sowie andere Organisationen. Der Award vergibt Nominations- und Hauptpreise im Rahmen einer jährlichen öffentlichen Veranstaltung. Die Hauptpreise werden mit Kommunikations-Trophäen des bekannten Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini gewürdigt. Im letzten Jahr wurden die beiden Kommunikationsprojekte der Agentur Jung von Matt/Limmat für die Schweizerische Post und der Stadt Winterthur, Departement Soziales mit einer Trophäe ausgezeichnet.

Exklusiver Branchenpartner des Award ist der Schweizer Berufsverband pr suisse. Dank dessen Mitgliedschaft bei der Global Alliance steht den nominierten Projekten zusätzlich die für die Schweiz exklusive Möglichkeit offen, am Global Alliance COMM PRIX Award teilzunehmen.

Anmelden können Sie sich online unter www.Award-CC.com. Eingabeschluss ist der 30. Juni, die Preisverleihung findet am Donnerstag, 7. September 2017, im Zürcher Club «escherwyss» statt.

Wer sind die Besten der Branche?
Mobile Marketing Konferenz vom 3. - 4. Mai 2017 12.04.2017

12.04.2017

Die Mobile Marketing Konferenz findet vom 3. - 4. Mai 2017 in Zürich statt.

Ein Event für und mit Branchenexperten: Wie verändern neue Entwicklungen wie Mobile Advertising, Instant Apps, Augmented Reality, Snapchat, WhatsApp, Chatbots, Internet der Dinge das mobile Kundenerlebnis?
An diesem Event kann man sich von den Referenten und First Movern aus namhaften Unternehmen zu diesen und weiteren Mobile Trends inspirieren lassen.

Der Werbeclub-Ostschweiz ist offizieller Partner dieses Events. Aufgrund dieser Partnerschaft erhalten Werbeclub-Mitglieder vergünstigte Tickets - einfach bei der Anmeldung die Option «Vereinsticket» auswählen und «Werbeclub» eingeben.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://mcm-events.ch/

Video mit Andy Hostettler 14.03.2017

14.03.2017

Das Video mit unserem WCO-Kopf des Monats Andy Hostettler ist jetzt online. Schaut es euch hier an: https://www.youtube.com/watch?v=S6Kwhk6gpTg

2. Kommunikationstag St.Gallen: «Paul kommt auch» zur Zukunft der Medien 13.03.2017

13.03.2017

Rund 140 Teilnehmende waren beim zweiten Kommunikationstag St.Gallen unter dem Titel «Paul kommt auch» dabei und erlebten hautnah spannende Diskussionen zur Zukunft der Medien, insbesondere der Printprodukte. Ob die Verlage die Werber von morgen sind oder die Werber die Verleger von morgen – darüber gingen die Meinungen an diesem Tag der (Ostschweizer) Kommunikationsbranche auseinander.

Die vor einem Jahr von der PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein (PROL) und vom Werbeclub Ostschweiz (WCO) lancierte Tagung – die sich an Kommunikationsprofis und weitere Interessierte wendet - legte den Fokus diesmal auf die Medien und ihre Zukunft. Dabei war der Untertitel «Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst» (ein Zitat von Paul Watzlawick) nicht nur ironisch gemeint, aber auch: Das Tagungskonzept setzt nämlich auf Irritation genauso wie auf Kompetenz, auf kontroverse Debatte in zwei Foren und Vermittlung von Wissen und Tipps in den «WOK-Shops». Dort waren Social Media-Konzepte ebenso Thema wie Krisenkommunikation, Visualisierung komplexer Inhalte, visuelle Auftritte, Häppchen-Journalismus und «einfache Sprache». Moderiert wurde der Kommunikationstag von Gülsha Adilji, die im Vorjahr bereits als Teilnehmerin dabei war.

Plädoyer für Qualitätsjournalismus

Im Forum «Sind die Verlage die Werber von morgen?» bedauerte Frank Bodin, einer der bekanntesten Schweizer Werber, dass heute sogar «Leuchttürme» wie die NZZ mit «Native Advertising» und für Werbung verkauften Titelseiten die Trennung zwischen journalistischer Information und Werbung verschwimmen lassen. Elmar zur Bonsen, Leiter NZZ Content Solutions, hielt dagegen, dass alle Medien für neue Formen der Werbung offen sein müssten, wollten sie langfristig überleben. Im zweiten Forum diskutierten Andrea Bleicher, stellvertretende Chefredaktorin der «SonntagsZeitung», und Politikberater Mark Balsiger engagiert und pointiert darüber, ob Kommunikation die Demokratie (wieder-) beleben könne. Dabei standen verschiedene Typen von Politiker(inne)n und Journalist(inn)en im Zentrum der mit Voten aus dem Publikum belebten Debatte.

Breit abgestützt

Neben den Initianten Public Relations Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein, Werbeclub Ostschweiz und der alea iacta-Gruppe, die als Organisatorin wirkt, tragen verschiedene Partner und Sponsoren «Paul kommt auch» mit. Partner sind der Schweizerische Public Relations Verband SPRV, der Arbeitgeber- und Unternehmerverband der grafischen Industrie viscom, die Abteilung Schule für Gestaltung des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St.Gallen GBS, und der Kaufmännische Verband Ostschweiz. Medienpartner sind das St.Galler Tagblatt, das Unternehmermagazin Leader, persoenlich.com und die Fachzeitschrift Marketing & Kommunikation. Sponsoringpartner sind die St.Galler Druckerei Typotron, Historika Werbetechnik, die Direct Mail Company und visua.

Nächstes Jahr am 9. März

Der Kommunikationstag St.Gallen, dessen Name «Paul kommt auch» an den grossen Kommunikationsexperten Paul Watzlawick erinnert, wird auch im nächsten Jahr stattfinden: Der nächste Termin ist bereits fixiert, nämlich für den 9. März 2018.

 

Bildlegende: Moderatorin Gülsha Adilji (links) im Gespräch mit Mark Balsiger und Andrea Bleicher. (Foto pd)

 

2. Kommunikationstag St.Gallen:  «Paul kommt auch» zur Zukunft der Medien
Marketing 2017: Wie wird aus einer Marke eine Lovemark? 13.01.2017

13.01.2017

Diese Frage steht im Fokus des im Verlag Kömedia neu erschienenen Jahrbuchs Marketing 2017. In rund 60 Seiten geht es um die Strategien, mit denen einige der erfolgreichsten Schweizer Unternehmen ihrer weltweiten Konkurrenz die Stirn bieten und darum, wie sie es schaffen, dass aus Zielgruppen Fanclubs werden

Auch die übrigen 120 Seiten der jährlichen Informations- und Inspirationsquelle für Unternehmer und Strategen, für Leader in Marketing, Kommunikation und Vertrieb sind ein Fundus an innovativen Ideen, Methoden, Tools und Fallbeispielen. 

In DIGITAL BUSINESS präsentieren Inhaber und Führungskräfte, Consultants und Dozenten konkrete Ansätze zu aktuellen Trends und Konzepten. Conversational Commerce, Channel Integration und Marketing Intelligence sind nur einige davon. Die Experten und Praktiker lassen Innovationsmotoren aufheulen, taxieren die Chancen des neuen Hype-Kanals Snapchat fürs Marketing und rechnen anders als der Durchschnitt: 1+1=3. 

Im Buch mitgewirkt hat unter anderen auch Dr. Wolfgang Frick, der als «Kopf des Monats» schon beim Werbeclub Ostschweiz zu Gast war.

Werbeclub Ostschweiz-Mitglieder können das Buch für nur CHF 33.- (statt CHF 54.-) hier bestellen: http://www.kömedia.ch/index.php?id=318

Marketing 2017: Wie wird aus einer Marke eine Lovemark?
Werbeclub Ostschweiz neu mit Kanal auf youtube 09.01.2017

09.01.2017

Der Werbeclub Ostschweiz ist ab sofort mit einem Video-Kanal auf youtube vertreten. Erster Beitrag ist der Mitschnitt des Talks mit dem «WCO-Kopf des Monats» (Dezember), Dr. Wolfgang Frick. 

Dr. Wolfgang Frick ist Geschäftsleiter SPAR Management AG Schweiz, wo er für das Ressort Marketing und Sortimentsmanagement zuständig ist. Er ist ein begnadeter Kommunikator, der seine Erfahrungen aus der Praxis regelmässig auch in spannenden Referaten und Publikationen weitergibt. So ist er Autor der Bücher «Patient Marke – Kunstfehler im Marketing» (mehr zu diesem 2013 in mehreren Auflagen erschienenen und von managementbuch.de mit dem Siegel «Empfehlung» ausgezeichneten Bestseller unter www.kunstfehlerimmarketing.eu)  und «Die neue Lust am Entscheiden – Wie Sie mit dem täglichen Überangebot an Möglichkeiten besser zurechtkommen», das in diesem Frühjahr erschienen ist (vgl. www.lust-am-entscheiden.ch). Seine persönliche Website http://wolfgang-frick.medianewsroom.net/de/ gibt einen guten Überblick zu seinen Aktivitäten und auch zu aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Kommunikation und Marketing.


In diesem Event-Format lassen wir jeden Gast jeweils 11 Fragen in höchstens 55 Minuten beantworten.

 

 

2016
Die Bischofszeller visions.ch gmbh feiert ihr fünfjähriges Bestehen 20.09.2016

20.09.2016

Seit fünf Jahren ist die visions.ch gmbh als Agentur für Webdesign, eCommerce und erfolgreiches Online-Marketing unterwegs. Das inhabergeführte Thurgauer Unternehmen betreut vorwiegend KMU und bildet laufend Nachwuchskräfte aus.

Die beiden Firmengründer Thomas Epple und Christoph Menzi verfügen zusammen über mehr als 30 Jahre Interneterfahrung. Ab 1997 war der Internetpionier Thomas Epple am Aufbau einer der ersten Webagenturen der Ostschweiz beteiligt. Christoph Menzi kam 2004 als Quereinsteiger in die Internetbranche. Er brachte grosses Wissen im Bereich Content-Management-Systeme und Programmierung in die neue visions.ch gmbh ein, die 2011 in Bischofszell entstand.

Nach 5 Jahren ist die Thurgauer Webagentur auf ein Team von zehn Mitarbeitenden gewachsen. Sie arbeitet als Vollservice-Anbieterin. Dazu gehören Beratung und Online-Strategie, Interactive Design, Screendesign, Programmierung und Bewirtschaftung von Webauftritten und Online-Lösungen bis hin zu Suchmaschinen- und Online-Marketing.

visions.ch ist bei vielen Webprojekten als Technologiepartner für Werbe- und Kommunikationsagenturen engagiert. Pixelgenaue Webumsetzung, hohe Funktionalität und höchste Anforderung an neuste Webtechnologie, Usability und Qualität zeigen die Referenzen der visions.ch gmbh. Zu den jüngsten Projekten zählen Webauftritte zum Beispiel von Thurmetall, ISA Bodywear, Faserplast, Ceposa oder des Startnetzwerks Thurgau.  

Dass ohne Knowhow und Nachwuchs nichts geht, sind sich die Gründer der visions.ch bewusst. „Brain Gain für den Thurgau“ lautet das Motto von Thomas Epple und Christoph Menzi. Sie sind deshalb stolz, dass neben Praktikumsstellen auch Lehrlinge beschäftigt werden können. Zur Zeit werden ein Informatiker und ein Interactive Mediadesigner ausgebildet.

visions.ch

Die Bischofszeller visions.ch gmbh feiert ihr fünfjähriges Bestehen
WCO: Berufsbesichtigung etwas anders 13.07.2016

13.07.2016

Jedes Jahr im November veranstaltet der Verein Triebwerk Berufsbesichtigungen für Oberstufenschüler(innen), damit sie einen Einblick in verschiedenste Berufe erhalten. Dies unterstützt die Jugendlichen dabei, sich für den richtigen Beruf zu entscheiden. Bei den Berufsbesichtigungen erhalten die Schüler Informationen über den Beruf, die Tätigkeiten und im besten Fall auch einen Einblick in den praktischen Teil eines Lernenden. Der Werbeclub Ostschweiz möchte dies unterstützen – gemeinsam mit Ihren Lernenden.

Da viele Agenturen keine Zeit für Berufsbesichtigungen einräumen können, engagiert sich der Werbeclub Ostschweiz mit einem etwas anderen «Berufsbesichtigungstag»: Der Beruf Grafiker/in und Polygraf/in soll nicht «besichtigt», sondern gehört und verstanden werden. An einem Nachmittag werden drei Lernende und ein/e Lehrmeister/in über ihre Erfahrungen, ihren Beruf und die Herausforderungen als Grafiker/in bzw. Polygraf/in sprechen und den Jugendlichen für Fragen zur Verfügung stehen.

Durch den Kontakt mit Lernenden kann schneller Vertrauen aufgebaut, können Fragen geklärt und ein authentischer Einblick in die Berufswelt ermöglicht werden.

Dafür sucht der Werbeclub Ostschweiz Lernende des Berufs Grafiker/in und Polygraf/in aus Agenturen, die dazu bereit sind, den Jugendlichen etwas über ihren Beruf zu erzählen. Auch wenn wir alle eher zu viele als zu wenige Bewerber(innen) haben, scheint uns dieser Informationsnachmittag dennoch sinnvoll: Nicht zuletzt, um auch falsche Erwartungen zu korrigieren.

Wenn Sie bzw. Ihre Lernenden sich einen halben Tag für diese Berufsbesichtigung Zeit nehmen möchten/können, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme: info@werbeclub-ost.ch.

Ausbau: Druckerei Ernst Schoop AG wird zu Schoop AG Kommunikationsrezepte 16.06.2016

16.06.2016

Die in Arbon ansässige Druckerei Ernst Schoop AG erweitert ihr Dienstleistungsangebot. Damit verbunden ist auch ein Namenswechsel: Ernst Schoop AG heisst neu Schoop AG Kommunikationsrezepte.

Die Ernst Schoop AG richtet ihr Geschäftsmodell auf den 16. Juni 2016 neu aus und entwickelt sich vom Druckereiunternehmen zu einem Spezialisten für umfassende Kommunikationslösungen. Zeitgleich tritt das Unternehmen neu unter dem Namen «Schoop AG Kommunikationsrezepte» sowie mit einem darauf abgestimmten Erscheinungsbild auf. Hintergrund dieses Ausbaus ist ein spürbar zunehmendes Bedürfnis nach einer umfassenden und individuellen Betreuung rund um die gedruckte Kommunikation. So ergänzen die neuen Bereiche «Beratung und Projekt» sowie «Konzept und Kreation» die bereits etablierten Hauptdienstleistungen «Druck und Produktion» sowie «Versand und Mailing». Durch diese Erweiterung werden die Prozesse noch stärker verknüpft. Piero Albanese und Philipp Dünnenberger, Inhaber der Schoop Kommunikationsrezepte: «Der Ausbau unseres Kerngeschäftes rund um gedruckte Kommunikation ist ein klares Bekenntnis zum Standort Arbon. Wir investieren gezielt, um noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen zu können.»

Individuelle Rezepte rund um gedruckte Kommunikation

Die beiden Inhaber betonen die gesteigerte Individualität ihres Geschäfts: «‹Kommunikationsrezepte› deutet darauf hin, dass wir für jeden Kunden ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Rezept entwerfen. Und zwar für jeden einzelnen Schritt, bei dem wir unsere Kunden begleiten. Von der Beratung über die Konzeption und Kreation bis hin zum fertigen Druckergebnis.» Im Schritt «Beratung und Projekt» hören die Experten dem Kunden zu und empfehlen ihm ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Vorgehen. Anschliessend konzipiert und gestaltet das Unternehmen sämtliche Drucksachen, die nachher unter Einhaltung höchster Qualitätsanforderungen gedruckt werden. Der individualisierte Service zieht sich durch bis zur Auslieferung der Drucksachen: So kümmert sich das Unternehmen sowohl um den reibungslosen Versand von personalisierten Mailings als auch um die individuelle Auslieferung zum Endkunden.

Fokussiert auf Kompetenz, Flexibilität und Qualität

Bei allen Dienstleistungen der Schoop Kommunikationsrezepte stehen drei Elemente immer im Vordergrund: Fachkompetenz, grosse Flexibilität und Qualität. Dafür steht jeder der 15 Mitarbeitenden täglich ein. Die Kunden können den gesamten Prozess von der Konzeption über die Gestaltung und den Druck bis zum Vertrieb an Schoop Kommunikationsrezepte auslagern oder wählen individuell einzelne Dienstleistungen aus. Ferner haben die Kunden immer ein und denselben Ansprechpartner und können sich auf die kompetenten Projektleiter verlassen. Schoop Kommunikationsrezepte blickt auf eine lange Tradition zurück: Seit über 90 Jahren ist das Unternehmen Spezialist für gedruckte Kommunikation.

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Ausbau: Druckerei Ernst Schoop AG wird zu Schoop AG Kommunikationsrezepte

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