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2019
Wer quer denkt, hat mehr vom Leben 18.03.2019

18.03.2019

«Paul kommt auch» heisst der Anlass, und über 150 Führungskräfte und Kommunikationsfachleute liessen sich erneut anstiften, über den eigenen Garten hinauszudenken und scheinbar Selbstverständliches in Frage zu stellen. Der St.Galler Pfalzkeller bot erneut den inspirierenden Rahmen für den Ostschweizer Kommunikations- und Querdenkertag.

Sich ein Stück Realität mit der Motorsäge ausschneiden und daraus neue Perspektiven gewinnen – der Schluss des Auftritts von Frank und Patrik Riklin steht sinnbildlich dafür, was «Paul kommt auch» den Teilnehmenden nun schon zum vierten Mal bieten konnte: Neue Ansätze und innovative Impulse für den Kommunikationsalltag, die übrigens ebenso sehr im Publikum entstehen wie bei den Referentinnen und Referenten. Die Mischung aus Praxis-Werkstätten (diesmal zu «CEO-Branding» und «Insta für Unternehmen»), Querdenker-Gesprächen (diesmal mit Andy Fischler von Fontify und Claudia Graf von Sonnenbräu) und Foren (mit Gerhard Fatzer zu «Humble Consulting» und mit den Riklin-Brüdern zu «Kunst, Kommunikation und Wirtschaft») fand viel Beifall. Dank Wurfmikrofon, Mentimeter-Umfragen und gut gelaunten Teilnehmenden, gab es spannende Dialoge und unerwartete Erkenntnisse.

So ergab sich erneut ein abwechslungsreicher Freitagnachmittag mit einer aufgeräumt-lockeren Stimmung. Auf gewohnt hohem Niveau und ebenso innovativ bewirtete beim abschliessenden Apéro riche das benachbarte «Schlössli» die Gäste. Ihm und den weiteren Sponsoren Typotron, Historika, Aequator, Goba und visua ist es zu verdanken, dass «Paul kommt auch» schon zum vierten Mal stattfinden konnte. Gastgeber waren die PR-Gesellschaft Ostschweiz-Liechtenstein (PROL) und der Werbeclub Ostschweiz (WCO), Organisatorin war die alea iacta-Gruppe. Auch 2020 wird es wieder heissen «Paul kommt auch», und zwar am 20. März!

Wer quer denkt, hat mehr vom Leben
Kreative starten durch 07.03.2019

07.03.2019

Das Innovationsnetzwerk Startfeld spannt mit Lattich, dem Zentrum für Kreative im St. Galler Güterbahnhofareal und der Schule für Gestaltung GBS, zusammen: Gemeinsam bieten diese Institutionen ein Förderprogramm für die Kreativwirtschaft an. 

Schon der Schauplatz selbst ist ein Beispiel von Kreativität: Im St.Galler Güterbahnhofareal ist als mehrjährige Zwischennutzung ein lebendiges temporäres Quartier entstanden, in dem nun zahlreiche Personen aus der Kreativwirtschaft ein Atelier in einem Bau aus Holzmodulen beziehen werden.

Doch nicht nur feste Mieter werden in der inspirierenden Umgebung Phantasien in konkrete Projekte umsetzen können, einzelne Module werden als Co-Working-Space ausgestaltet.

Attraktives Förderprogramm

Neu bieten genau dort Lattich, Startfeld und die GBS unter dem Label startfeld@lattich ein viermonatiges Förderprogramm mit zehn Plätzen an. Angesprochen werden kreative Köpfe aus Disziplinen wie beispielsweise Architektur, Design, Film, Fotografie, Grafik, Illustration, Mode oder Theater, die zu professionellen Kreativ-Unternehmern werden wollen. Auf dem Weg in die Selbstständigkeit werden die teilnehmenden Kreativen von Startfeld-Spezialisten geschult und gecoacht. Unter anderem werden in fünf eintägigen Workshops Themen wie Vision, Zielgruppen, Finanzen und Recht oder Geistiges Eigentum behandelt und insbesondere auch die notwendigen Basics der Betriebswirtschaft vermittelt. Weitere Inhalte werden von Fach- und Designexperten der Schule für Gestaltung vermittelt. Neben den Workshops geniessen die Teilnehmer auch individuelle Coaching-Stunden.

Bewerbung bis am 8. April

Das Förderprogramm läuft vom 1. Mai bis 31. August 2019; bewerben können sich Leute aus allen Kreativ-Disziplinen, die sich als selbstständige Unternehmerinnen und Unternehmer versuchen möchten. Die Anmeldung erfolgt über www.startfeld.ch/lattich, die Bewerbungsfrist läuft bis 8. April 2019. Aus den Bewerbungen werden zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer selektioniert.

Im Anschluss an das viermonatige Förderprogramm können sich erfolgreiche Absolventen um eine weitere Förderung bewerben. Insgesamt können Kreative so auf eine Förderung im Wert von mehreren tausend Franken kommen.

Informationsanlass am 15. März

Am Freitag, 15. März 2019, findet um 17.30 Uhr im Lattich, Güterbahnhofstrasse 8 in St.Gallen ein Informationsanlass zum Förderprogramm startfeld@lattich statt (keine Anmeldung notwendig).

Träger von startfeld@lattich sind die Schule für Gestaltung des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen GBS; die Regio Appenzell AR–St.Gallen–Bodensee; Lattich, das Zentrum für die Kreativwirtschaft im Güterbahnhofareal; und das Innovationsnetzwerk Startfeld.

Kreative starten durch
Aus «YJOO by Farner» wird «Farner St.Gallen» 31.01.2019

31.01.2019

«YJOO by Farner» firmiert per 1. Februar neu unter dem Namen «Farner St.Gallen». Die Kommunikationsagentur Farner unterstreicht mit dem schweizweit einheitlichen Auftritt aller sieben Standorte ihre nationale Ausrichtung. Die St.Gallerin und in Politik und Wirtschaft bestbekannte Isabel Schorer (Bild) übernahm per Januar 2019 die Standortleitung von Farner St.Gallen und erweitert die Geschäftsleitung der Agentur.

Seit Dezember 2016 ist Farner mit dem St.Galler Agentur-Standort «YJOO by Farner» auch in der Ostschweiz präsent. «YJOO by Farner» entstand durch den Zusammenschluss von Farner und YJOO Communications. Die Experten in den Bereichen Kommunikation, Marketing, Kreation, Events und Schnittstellenmanagement in St.Gallen beraten bereits heute Kunden aus unterschiedlichsten Branchen wie Finanzen und Versicherung, Bildung, Konsumgüter, Industrie, Immobilien/Bau und öffentliche Hand.

Neue Standortleitung, neuer Name und noch mehr Kompetenzen
Per 1. Februar erfolgt nun auch der Namenswechsel von «YJOO by Farner» zu «Farner St.Gallen». Mit dem einheitlichen Auftritt aller Standorte betont die Agentur einerseits ihre nationale Ausrichtung im Schweizer Kommunikationsmarkt. Andererseits verbindet Farner damit auch den Anspruch, in allen Regionen nahe an den Menschen und relevanten Themen zu sein. Zudem wird Standortleiterin Isabel Schorer die Bereiche Strategie, Content und PR sowie Standortförderung in St.Gallen strategisch weiter ausbauen.

Isabel Schorer, Mitglied der Farner-Geschäftsleitung: «Damit verschmelzen wir noch stärker mit Farner und haben so in St.Gallen die Möglichkeit, unsere Ostschweizer Kunden noch näher mit Branchen- und Themenexpertisen zu unterstützen. Die enge Zusammenarbeit mit den anderen Standorten ist uns wichtig und ermöglicht uns gegenseitig, von allen Kompetenzen und dem breiten Wissen zu profitieren.»

Roman Geiser, CEO & Managing Partner bei Farner: «Wir sind mit sieben Standorten in allen Wirtschaftszentren und Sprachregionen der Schweiz tätig. Die Beraterinnen und Berater von Farner sind mit den wirtschaftlichen und politischen Dynamiken ihrer Region bestens vertraut und pflegen weitverzweigte regionale Netzwerke in der Wirtschaft und Politik.»

Mit Büros in Zürich, Bern, St.Gallen, Genf, Lausanne, Lugano und Basel bietet Farner in der ganzen Schweiz integrierte Kommunikationslösungen an. Darüber hinaus kommt mit der Marke Farner noch mehr Zukunft in die Ostschweiz: Welche Rollen neue Technologien wie «Voice First», künstliche Intelligenz und AR/VR in der strategischen Kommunikation spielen, erforscht die Agentur im kürzlich eröffneten Farner Lab. Ostschweizer Kunden können im Innovationslabor mit Farner und ihren spezialisierten Partnern bessere Markenerlebnisse an der Schnittstelle zwischen Marketing, Design und Technologie entwickeln und neue strategische Anwendungen dieser Technologien ausprobieren.

Kommunikations- und Querdenkertag «Paul kommt auch» am 15. März 2019 22.01.2019

22.01.2019

Die vierte Auflage von «Paul kommt auch» findet wiederum im Pfalzkeller St.Gallen statt. Dort treffen sich Fachleute aus den Bereichen Marketing, Werbung, Media, PR, Gestaltung, Fotografie, Illustration, Kommunikation sowie Studierende in Gestaltung und Kommunikation sowie Interessierte aus Politik, Wirtschaft und Bildung. Denn Kommunikation – wie sie gelingen und woran sie scheitern kann – geht alle an.

«Das Gegenteil von schlecht muss nicht gut sein… es kann noch schlechter sein.» Wie reagieren wir, wenn es «noch schlechter» wird? Verwerfen wir die Hände, holen wir uns Inspiration an der frischen Luft, oder geben wir das «Problem» einfach an jemand anderen weiter? Paul Watzlawick, von dem diese Aussage stammt und der (virtueller) «Mentor» des St.Galler Kommunikations- und Querdenkertags ist, hat die Unübersichtlichkeit der heutigen, global vernetzten Wirtschaft und Gesellschaft theoretisch vorweggenommen. Gleichzeitig hat er gezeigt, wie scheinbar einfaches, aber nicht-erwartetes Reden und Handeln Situationen positiv auflösen kann. Aber kann man/frau dies auch als Rezept für die Kommunikation verwenden? 

Wieder einmal überraschen lassen

Nicht nur Paul Watzlawicks Erkenntnisse sind überraschend – auch das Programm des diesjährigen Kommunikations- und Querdenkertag lädt dazu ein, Neues zu hören, zu entdecken und auch kritisch zu hinterfragen. Bin ich von «Humble Consulting» überzeugt? Hat dieser Ansatz Zukunft? Kann ich die Riklin-Brüder fragen, wie sie «Kunst, Kommunikation und Wirtschaft» unter einen Hut bringen? Was meint Sabrina Huber, GL-Mitglied Appenzeller Bahnen, mit «Weiche Faktoren sind harte Währung»? Warum sind Andreas Fischler von Frontify und Claudia Graf, Chefin der Brauerei Sonnenbräu, «Pioniere»? Und wer kam auf die komische Idee, dass «Instagram» die Kommunikationszukunft sei?

Antworten oder zumindest Thesen bekommen die Teilnehmenden zu (fast) allen Fragen, denn bei «Paul kommt auch» ist (fast) alles erlaubt: Mitdiskutieren, zuhören, hinterfragen, Ideen mitteilen, Erfahrungen austauschen, sich einen Drink genehmigen, etwas essen, Gehörtes bei einer Zigarette verarbeiten, austauschen mit anderen Teilnehmenden, lachen, glücklich sein, sich verwirrt fühlen, sich berieseln lassen oder einfach mal raus aus dem Alltag zu kommen.

Und wer sich nun immer noch fragt «Was soll ich da?» probiert am besten doch einfach mal etwas Neues aus und meldet sich zum Kommunikations- und Querdenkertag am 15. März 2019 an. Denn was gibt es zu verlieren? Nichts, denn – indem man/frau andere Leute trifft, Stories von Pionieren in der Kommunikationsbranche hört und/oder neue Wege geht, kann man nur gewinnen. 

Programm und Anmeldung unter www.paul-kommt-auch.ch.

 

Kommunikations- und Querdenkertag «Paul kommt auch»
Die integrierte Kommunikation ist in allen Tagungsthemen ebenso zu finden wie bei allen Teilnehmenden. Mit diesem Thema beschäftigt sich der St.Galler Kommunikations- und Querdenkertag bereits zum vierten Mal in Folge. Die Tagung «Paul kommt auch» ist anders als andere, überrascht immer wieder mit einzigartigen Stories und bringt auf den Punkt, was die meisten nur denken und niemals aussprechen würden. Inspiriert durch den «Mentor» Paul Watzlawick nennt sich der Event «Paul kommt auch», vereint Menschen aus allen Bereichen und gibt ihnen Raum, um zu kommunizieren, zu diskutieren und zu hinterfragen.

2018
Gutgelaunte Werbeclub-HV in der Schaukäserei 15.06.2018

15.06.2018

Rund 30 Mitglieder und Gäste trafen sich zur HV 2018 des Werbeclubs Ostschweiz in der umgebauten Schaukäserei in Stein AR. Alle Traktanden wurden diskussionslos und einstimmig genehmigt, bevor die Teilnehmenden das gesellige Beisammensein bei einem Appenzeller Menü genossen.

Evelyne Hennet, noch bis Ende Juni Geschäftsführerin der Schaukäserei, begrüsste die Werbeclub-Mitglieder und schilderte den Weg zur Neugestaltung ihrer Institution. Anschliessend erlebte die Gruppe ein spannende Führung durch die Schaukäserei mit «eingestreuten» Käse-Probiererli.

Eine knappe Viertelstunde galt die ganze Aufmerksamkeit der Gruppe dann den geschäftlichen Traktanden: Protokoll der letztjährigen HV, Jahresrechnung, Revisionsbericht, Festlegung der Mitgliederbeiträge und Budget fanden bei den Mitgliedern diskussionslose Zustimmung. Und so fanden sich Präsident und Vorstand «entlastet». Gemeinsam genoss man nun den Appenzeller Znacht und tauschte Erfahrungen und «Müsterchen» aus dem Alltag in der Kommunikationsbranche aus. Präsident Roger Tinner versprach, dass bald Angaben zu den geplanten Veranstaltungen via Newsletter verschickt würden.

Gutgelaunte Werbeclub-HV in der Schaukäserei
Künstlerduo Frank und Patrik Riklin im Mindful CEO Talk 06.06.2018

06.06.2018

Moderator Stefan Grob spricht mit Frank und Patrik Riklin über Leadership, Achtsamkeit und ihre Position zwischen Kunst und Ökonomie. Das Gespräch ist öffentlich und kostenlos.

Die Zwillinge Frank und Patrik Riklin gründeten 1999 das künstlerische Unternehmen «Atelier für Sonderaufgaben» mit dem Ziel, unabhängige und kompromisslose Kunst zu produzieren. Sie inszenieren sich als Akteure zwischen Kunst und Ökonomie. Mit den Projekten «Null Stern Hotel» und «Bignik» erreichten sie in den vergangenen Jahren internationale Bekanntheit als Konzeptkünstler. Am Dienstag, 12. Juni 2018, um 17.30 Uhr ist das Künstlerduo im Mindful CEO Talk im Historischen Saal der Klubschule Migros St.Gallen zu Gast.

Der Wert der Achtsamkeit

Geleitet wird das Gespräch vom St.Galler Kommunikationsberater und Kundalini Yogalehrer Stefan Grob. Er geht in der Event-Serie «Mindful CEO Talk» der Frage nach, was erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer auszeichnet. «Erfolgreiche Unternehmer pflegen oft einen besonders achtsamen Umgang mit ihrem Umfeld und ihren eigenen Ressourcen. Dies ist die Grundlage für ihren aussergewöhnlichen Unternehmenserfolg», ist Stefan Grob überzeugt.

Anmeldung und Info:

www.klubschule.ch/ceo-talks oder per E-Mail an info.sg@gmos.ch
Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Künstlerduo Frank und Patrik Riklin im Mindful CEO Talk
Die letzten Kommunikationsplaner/innen 06.06.2018

06.06.2018

Die 80 Kandidatinnen und Kandidaten des Jahrgangs 2018 waren sich wohl kaum bewusst, dass ihre Prüfung eine historische war. Zum letzten Mal erhielten sie den Fachausweis als Kommunikationsplanerin/-planer. Ab kommendem Jahr ändert sowohl der Name wie auch die Prüfungsordnung. 

Von den 80 Kandidatinnen und Kandidaten dieses Jahrgangs können sich in Zukunft 66 Kommunikationsplanerin/-planer mit eidgenössischem Fachausweis nennen. Das zeigt, dass die Prüfungen in den drei Hauptfächern Kommunikationsplanung, Media und Produktion alles andere als ein Zuckerschleck sind und hohe praktische und theoretische Kenntnisse verlangen. Mit einer Erfolgsquote von 86 Prozent bewältigten die jungen Werber/innen aus der Deutschschweiz diese Herausforderungen noch eine Spur besser als die Romands mit guten 72 Prozent. Gemeinsam das beste Ergebnis erzielten Fabienne Anne Baumgartner, Managementassistentin bei Notch Interactive in Zürich, und Isabelle Steinmann, Kommunikationsleiterin bei der Migros Genossen­schaft Neuenburg-Freiburg in Marin-Epagnier, beide mit der guten Schlussnote 5,0.

Neuer Name und neue Prüfungsordnung

Der nächste Jahrgang des Kommunikationsnachwuchses wird seinen Fachausweis im Frühjahr 2019 bereits nach einer neuen, inhaltlich komplett überarbeiteten Prüfungs­ordnung anstreben. Diese liegt zurzeit beim Bundesamt für Berufsbildung, Forschung und Innovation SBFI zur Abnahme und Freigabe. Nach «Werbe­assistentin/-assis­tent» und «Kommunikations­planerin/-planer» können sie sich in Zukunft «Kommunikations­fachfrau/-fachmann» nennen. Wie schon der Jahrgang 2018 erhalten die angehenden Kommunikationsfach­leute bis zu fünfzig Prozent ihrer Vorbereitungskurs-Kosten vom Bund erstattet. Einzige Bedingung: sie müssen den entsprechenden Kurs tatsächlich absolvieren und die Prüfung ablegen – Anmelde­schluss ist der 10. Oktober 2018.

Weitere Informationen gibt es hier.

Die letzten Kommunikationsplaner/innen
Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation 2018 29.05.2018

29.05.2018

Spitzenleistungen in der Kommunikation entstehen durch wirkungsorientiertes Denken und Handeln – und sind eine wesentliche Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. 

Der einzige Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation zeigt seit 2005 auf, was Spitzenleistungen in der vernetzten und leistungsfähigen Kommunikation von Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und Agenturen bewirken.

Alle Projekteingaben, welche die Eingabekriterien erfüllen, erhalten ein Anerkennungsschreiben. Die Preisträger gewinnen einen «Communicator» sowie eine Urkunde und sind zudem für die höchste Auszeichnung «Iron Communicator» nominiert. Der «Iron Communicator» wird jährlich durch den Tessiner Künstler Pedro Pedrazzini gegossen.

Die unabhängige Jury ermittelt die Preisträger in einem mehrstufigen Verfahren. Dieses orientiert sich an klaren und zuvor schon öffentlich bekannten Kriterien.

Auszeichnung durch eine unabhängige Jury

Die eingereichten Projekte werden von einer unabhängigen, ehrenamtlichen Jury aus Wissenschaft und Praxis der Unternehmenskommunikation beurteilt. Das zweistufige Verfahren orientiert sich an klar definierten Beurteilungskriterien.

Am 6. September 2018 wird der Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation bereits zum vierzehnten Mal ausgezeichnet.

Projekte können bis 30. Juni 2018 eingereicht werden: www.Award-CC.com.

2017
«Gute Typografie muss passend sein» 20.09.2017

20.09.2017

Rund 35 Mitglieder des Werbeclubs Ostschweiz und der Public Relations-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein (PROL) nahmen am Anlass über Typografie in der Agentur TGG Hafen Senn Stieger in St. Gallen teil. Der international renommierte Typografie-Profi Roland Stieger gab einen spannenden Einblick in sein Metier als Gestalter von Büchern, Prospekten, Plakaten, öffentlichen Beschriftungen und vielem mehr.

"Gute Typografie muss passend sein", betont er. Passend zum Anlass, zum Produkt, zur Botschaft. Die Werbe- und Kommunikationsfachleute pickten sich Tipps für ihre eigenen Arbeiten heraus und testeten das Gehörte in einem «Fehler-Suchbild» in Textform. Ein gemeinsamer Apéro rundete den Abend ab.

Hier geht's zum Rückblick mit Bildergalerie.

Wer sind die Besten der Branche? 27.04.2017

27.04.2017

Die Ausschreibung für den Swiss Award Corporate Communications 2017 ist eröffnet. Ab sofort können Projekte eingereicht werden, die für eine vernetzte und leistungsfähige Unternehmenskommunikation in der Schweiz stehen – und das Zeug dazu haben, zu Vorbildern für die ganze Branche zu werden. Eingabeschluss ist der 30. Juni.

Der einzige nationale Preis für Unternehmenskommunikation startet in das 13. Preisverleihungsjahr. Gesucht werden überdurchschnittliche Kommunikationskonzepte, die auf kreative und leistungsfähige Art und Weise überzeugen. «Es war immer unser Bestreben, mit diesem nationalen Award Projekte auszuzeichnen, die das hohe Qualitätsniveau der Schweizer Kommunikationsbranche repräsentieren. Der Award trägt damit zum Ansehen der Branche bei und will gleichzeitig Ansporn sein, es immer noch besser zu machen», sagt Roland Bieri, Initiator des Awards. Das Credo des Awards, seiner Jury und Supporter-Vereinigung lautet: «Die Besten der Branche küren, um das Beste aus der Branche zu machen!»

Verstärkung der unabhängigen und ehrenamtlichen Jury

Im 13. Preisverleihungsjahr wird die neunköpfige Fachjury des Awards hochkarätig ergänzt. Neu dazu stossen Tanja Hollenstein, Senior Beraterin und Mitglied Unternehmensleitung der Agentur CR Kommunikation AG in Zürich, und Danielle Perrette, Directrice Communication et Relations Publique Société de la Loterie de la Suisse Romande in Lausanne, welche die Romandie vertritt. «Wir freuen uns sehr, die beiden neuen Jurorinnen in unserem Kreis begrüssen zu dürfen», sagt der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Peter Stücheli-Herlach, Forschungsleiter für Organisationskommunikation an der Zürcher Fachhochschule (ZHAW).

Die Jury des Awards arbeitet unabhängig und ehrenamtlich. Ihre Mitglieder stammen aus Wissenschaft und Praxis und verschiedenen Organisationen der Unternehmenskommunikation in der Schweiz. Sie bewertet die Projekte systematisch nach zuvor definierten und publizierten Kriterien in einem mehrstufigen Verfahren. «Die Jurykriterien sind das Ergebnis nach Diskussionen mit Jurymitgliedern und des Branchenverband», erklärt Daniel Bieri, Projektleiter Award-CC und Vorstandsmitglied des Supporter Vereins. Es geht beim Award nicht um die Grösse der Projekte, sondern um deren Qualität hinsichtlich Strategie, Umsetzung und Wirkung.

Über den Swiss Award Corporate Communications®

Der Swiss Award-CC steht für vernetzte und leistungsfähige Lösungen in der Unternehmenskommunikation und wird seit 2005 jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden die Projekte von einer unabhängigen und ehrenamtlichen Fachjury hinsichtlich Strategie, Umsetzung und Wirkungen. Teilnahmeberechtigt sind Projektteams oder Einzelpersonen aus Unternehmen, Agenturen sowie andere Organisationen. Der Award vergibt Nominations- und Hauptpreise im Rahmen einer jährlichen öffentlichen Veranstaltung. Die Hauptpreise werden mit Kommunikations-Trophäen des bekannten Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini gewürdigt. Im letzten Jahr wurden die beiden Kommunikationsprojekte der Agentur Jung von Matt/Limmat für die Schweizerische Post und der Stadt Winterthur, Departement Soziales mit einer Trophäe ausgezeichnet.

Exklusiver Branchenpartner des Award ist der Schweizer Berufsverband pr suisse. Dank dessen Mitgliedschaft bei der Global Alliance steht den nominierten Projekten zusätzlich die für die Schweiz exklusive Möglichkeit offen, am Global Alliance COMM PRIX Award teilzunehmen.

Anmelden können Sie sich online unter www.Award-CC.com. Eingabeschluss ist der 30. Juni, die Preisverleihung findet am Donnerstag, 7. September 2017, im Zürcher Club «escherwyss» statt.

Wer sind die Besten der Branche?

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