News

2020
Kommunikations- und Querdenkertag: Den Wandel gestalten 20.03.2020

20.03.2020

Zum fünften Mal heisst es in genau zwei Monaten, am 20. März 2020: «Paul kommt auch». Der etwas andere Kommunikations- und QuerdenkerInnentag widmet sich dann im Pfalzkeller St.Gallen mit spannenden Gästen dem Thema «Mit Kommunikation den Wandel gestalten».

Was haben Internet-Pionier Samy Liechti, Glücksexperte Sigmar Willi, das Böörds-Gründerpaar Sandra Gschwend und Christian Diethelm, Musterbrecher Remo Rusca, Lego Serious Play-Ermöglicherin Melanie Wydler und «Bionicman» Michel Fornasier gemeinsam? Sie haben ihr Leben oder ihr Unternehmen gewandelt oder helfen anderen dabei, sich zu wandeln. «Change Manager» wollen viele sein, «Change Maker» sind nur wenige. Und mit den paar genannten Menschen, die (unter anderem) mit Kommunikation den Wandel gestalten, kommen die Teilnehmenden also ins Gespräch, um fürs eigene Unternehmen, fürs eigene Leben zu lernen.

«Mit Kommunikation den Wandel gestalten»

«Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert, ich kann sie gestalten». Das sagte, natürlich, Paul Watzlawick, der posthum zum Impulsgeber für den nach ihm benannten Tag «Paul kommt auch» wurde. Wer in der Kommunikationsbranche und in verantwortlichen Positionen fast jeder Branche tätig ist, gestaltet insbesondere über die Kommunikation die Wirklichkeit mit. Und QuerdenkerInnen sind im Grunde einfach Menschen, die diese Möglichkeit der (eigenen) Gestaltung besonders ernstnehmen. 

Am Kommunikations- und QuerdenkerInnentag erforschen die Teilnehmenden ihr «Gewissen» und machen sich fit dafür, Kommunikation gestaltend zu verstehen und anzuwenden. Die Gäste geben kurze Impulse und werden von Sabine Bianchi und Roger Tinner – und vom Publikum! – befragt und herausgefordert.

Unterstützung bei fünfter Durchführung

Auch der fünfte Kommunikations- und QuerdenkerInnentag «Paul kommt auch» – initiiert von PROL (Public Relations Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein) und Werbeclub Ostschweiz – wird unterstützt von den Sponsoren Typotron, visua.ch, Historika und Moving Light and Sound. Als Partner dabei sind wiederum Leader, Tagblatt, pr suisse, kaufmännischer Verband Ostschweiz, Restaurant Schlössli, Aequator und Goba.

 

Weitere Infos und Anmeldung: www.paulkommtauch.ch

Kommunikations- und Querdenkertag: Den Wandel gestalten
Die Werbung verdoppelt jeden Franken ihrer Wertschöpfung 12.02.2020

12.02.2020

Im Auftrag von KS/CS Kommunikation Schweiz hat BAK Economics 2019 eine neue Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Werbewirtschaft durchgeführt. Sie bestätigt den grossen Einfluss der Werbung auf die Schweizer Wirtschaft.

Die Studie «Die volkswirtschaftlichen Bedeutung der Werbewirtschaft in der Schweiz», die das unabhängige Schweizer Wirtschaftsforschungsinstitut BAK Economics im Auftrag von KS/CS Kommunikation Schweiz 2019 durchgeführt hat, zeigt nicht nur auf, wie hoch die Wertschöpfung dieses Wirtschaftszweiges ist, sondern auch, welch tiefen Fussabdruck der Werbewirtschaft in der ganzen Wirtschaft hinterlässt.

Mehr als 3 Milliarden Franken Wertschöpfung
Der Netto-Kundenumsatz mit Werbung in der Schweiz – inklusive GAFA – wird für 2018 auf CHF 6.6 Mrd. beziffert. Im Vergleich dazu entspricht das rund einem Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP). Die Werbewirtschaft im engeren Sinn – lediglich Werbeagenturen und -vermarkter – beschäftigt mehr als 22 000 Arbeitnehmer/innen, zahlt Löhne im Gesamtwert von gegen einer Milliarde Schweizer Franken aus und erzielt eine direkte Wertschöpfung in der Höhe von rund CHF 1.6 Mrd. pro Jahr. Jeder Werbefranken generiert allerdings einen weiteren Franken Wertschöpfung in anderen Branchen, sodass die gesamte Wertschöpfung rund CHF 3.3 Mrd. beträgt.

Gleiche volkwirtschaftliche Bedeutung wie die Stadt Zug
Schätzungen zeigen, dass die Bedeutung der gesamten kommerzielle Kommunikation – von der Werbung über PR, Marketing und Sponsoring bis zu den Werbeabteilungen bei den Auftraggebern – jedoch weit höher liegt. Mit annähernd 38'000 Vollzeitstellen hat die gesamte Kommunikationswirtschaft in etwa die gleiche volkwirtschaftliche Bedeutung wie die wirtschaftsstarke Stadt Zug.

Hier findet ihr die erwähnte BAK-Studie; bitte beachtet, dass die Ergebnisse mit der gleichnamigen Studie aus dem Jahr 2013 nicht direkt verglichen werden können.

2019
«Kreative Ostschweiz» auf einen Blick 04.07.2019

04.07.2019

Der Werbeclub Ost(schweiz) hat erstmals eine Ostschweizer Karte mit rund 250 «Playern» in der Kommunikationsbranche entwickelt. Er macht so die «Kreative Ostschweiz» sichtbar.

Rund 150 Agenturen, Einzelmitglieder und Unternehmen, die Werbeaufträge vergeben, sind Mitglieder des Werbeclubs Ostschweiz (WCO). In eigener Recherche hat der Club nun bereits über 100 weitere «Kreative» in der Ostschweiz entdeckt und auf der Karte (programmiert von goeast.ch) verortet.

Die Darstellung erhöht die Sichtbarkeit der auch für die Ostschweiz wichtigen Kommunikationsbranche und signalisiert mit der Web-Adressierung www.kreative-ostschweiz.ch, dass die Region Ostschweiz insgesamt ein kreativer und zukunftsgerichteter Standort ist.

Während die WCO-Mitglieder dann direkt mit ihrer Website verlinkt sind, erscheint bei den Nichtmitgliedern einzig ein schwarzer Punkt, der den Ort des jeweiligen Unternehmens zeigt.

Der Werbeclub fordert alle Agenturen, GrafikerInnen, KommunikationsberaterInnen, FotografInnen und weitere Kreative auf, zu prüfen, ob sie selbst bereits auf der Karte sind oder nicht. Weitere Adressen werden gern aufgenommen, denn das Ziel ist eine möglichst vollständige Darstellung der Branche. Interessierte melden sich am besten per Mail an roger@kreative-ostschweiz.ch.

Und hier geht es zur Seite: www.kreative-ostschweiz.ch

«Kreative Ostschweiz» auf einen Blick
Wer quer denkt, hat mehr vom Leben 18.03.2019

18.03.2019

«Paul kommt auch» heisst der Anlass, und über 150 Führungskräfte und Kommunikationsfachleute liessen sich erneut anstiften, über den eigenen Garten hinauszudenken und scheinbar Selbstverständliches in Frage zu stellen. Der St.Galler Pfalzkeller bot erneut den inspirierenden Rahmen für den Ostschweizer Kommunikations- und Querdenkertag.

Sich ein Stück Realität mit der Motorsäge ausschneiden und daraus neue Perspektiven gewinnen – der Schluss des Auftritts von Frank und Patrik Riklin steht sinnbildlich dafür, was «Paul kommt auch» den Teilnehmenden nun schon zum vierten Mal bieten konnte: Neue Ansätze und innovative Impulse für den Kommunikationsalltag, die übrigens ebenso sehr im Publikum entstehen wie bei den Referentinnen und Referenten. Die Mischung aus Praxis-Werkstätten (diesmal zu «CEO-Branding» und «Insta für Unternehmen»), Querdenker-Gesprächen (diesmal mit Andy Fischler von Fontify und Claudia Graf von Sonnenbräu) und Foren (mit Gerhard Fatzer zu «Humble Consulting» und mit den Riklin-Brüdern zu «Kunst, Kommunikation und Wirtschaft») fand viel Beifall. Dank Wurfmikrofon, Mentimeter-Umfragen und gut gelaunten Teilnehmenden, gab es spannende Dialoge und unerwartete Erkenntnisse.

So ergab sich erneut ein abwechslungsreicher Freitagnachmittag mit einer aufgeräumt-lockeren Stimmung. Auf gewohnt hohem Niveau und ebenso innovativ bewirtete beim abschliessenden Apéro riche das benachbarte «Schlössli» die Gäste. Ihm und den weiteren Sponsoren Typotron, Historika, Aequator, Goba und visua ist es zu verdanken, dass «Paul kommt auch» schon zum vierten Mal stattfinden konnte. Gastgeber waren die PR-Gesellschaft Ostschweiz-Liechtenstein (PROL) und der Werbeclub Ostschweiz (WCO), Organisatorin war die alea iacta-Gruppe. Auch 2020 wird es wieder heissen «Paul kommt auch», und zwar am 20. März!

Wer quer denkt, hat mehr vom Leben
Kreative starten durch 07.03.2019

07.03.2019

Das Innovationsnetzwerk Startfeld spannt mit Lattich, dem Zentrum für Kreative im St. Galler Güterbahnhofareal und der Schule für Gestaltung GBS, zusammen: Gemeinsam bieten diese Institutionen ein Förderprogramm für die Kreativwirtschaft an. 

Schon der Schauplatz selbst ist ein Beispiel von Kreativität: Im St.Galler Güterbahnhofareal ist als mehrjährige Zwischennutzung ein lebendiges temporäres Quartier entstanden, in dem nun zahlreiche Personen aus der Kreativwirtschaft ein Atelier in einem Bau aus Holzmodulen beziehen werden.

Doch nicht nur feste Mieter werden in der inspirierenden Umgebung Phantasien in konkrete Projekte umsetzen können, einzelne Module werden als Co-Working-Space ausgestaltet.

Attraktives Förderprogramm

Neu bieten genau dort Lattich, Startfeld und die GBS unter dem Label startfeld@lattich ein viermonatiges Förderprogramm mit zehn Plätzen an. Angesprochen werden kreative Köpfe aus Disziplinen wie beispielsweise Architektur, Design, Film, Fotografie, Grafik, Illustration, Mode oder Theater, die zu professionellen Kreativ-Unternehmern werden wollen. Auf dem Weg in die Selbstständigkeit werden die teilnehmenden Kreativen von Startfeld-Spezialisten geschult und gecoacht. Unter anderem werden in fünf eintägigen Workshops Themen wie Vision, Zielgruppen, Finanzen und Recht oder Geistiges Eigentum behandelt und insbesondere auch die notwendigen Basics der Betriebswirtschaft vermittelt. Weitere Inhalte werden von Fach- und Designexperten der Schule für Gestaltung vermittelt. Neben den Workshops geniessen die Teilnehmer auch individuelle Coaching-Stunden.

Bewerbung bis am 8. April

Das Förderprogramm läuft vom 1. Mai bis 31. August 2019; bewerben können sich Leute aus allen Kreativ-Disziplinen, die sich als selbstständige Unternehmerinnen und Unternehmer versuchen möchten. Die Anmeldung erfolgt über www.startfeld.ch/lattich, die Bewerbungsfrist läuft bis 8. April 2019. Aus den Bewerbungen werden zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer selektioniert.

Im Anschluss an das viermonatige Förderprogramm können sich erfolgreiche Absolventen um eine weitere Förderung bewerben. Insgesamt können Kreative so auf eine Förderung im Wert von mehreren tausend Franken kommen.

Informationsanlass am 15. März

Am Freitag, 15. März 2019, findet um 17.30 Uhr im Lattich, Güterbahnhofstrasse 8 in St.Gallen ein Informationsanlass zum Förderprogramm startfeld@lattich statt (keine Anmeldung notwendig).

Träger von startfeld@lattich sind die Schule für Gestaltung des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen GBS; die Regio Appenzell AR–St.Gallen–Bodensee; Lattich, das Zentrum für die Kreativwirtschaft im Güterbahnhofareal; und das Innovationsnetzwerk Startfeld.

Kreative starten durch
Aus «YJOO by Farner» wird «Farner St.Gallen» 31.01.2019

31.01.2019

«YJOO by Farner» firmiert per 1. Februar neu unter dem Namen «Farner St.Gallen». Die Kommunikationsagentur Farner unterstreicht mit dem schweizweit einheitlichen Auftritt aller sieben Standorte ihre nationale Ausrichtung. Die St.Gallerin und in Politik und Wirtschaft bestbekannte Isabel Schorer (Bild) übernahm per Januar 2019 die Standortleitung von Farner St.Gallen und erweitert die Geschäftsleitung der Agentur.

Seit Dezember 2016 ist Farner mit dem St.Galler Agentur-Standort «YJOO by Farner» auch in der Ostschweiz präsent. «YJOO by Farner» entstand durch den Zusammenschluss von Farner und YJOO Communications. Die Experten in den Bereichen Kommunikation, Marketing, Kreation, Events und Schnittstellenmanagement in St.Gallen beraten bereits heute Kunden aus unterschiedlichsten Branchen wie Finanzen und Versicherung, Bildung, Konsumgüter, Industrie, Immobilien/Bau und öffentliche Hand.

Neue Standortleitung, neuer Name und noch mehr Kompetenzen
Per 1. Februar erfolgt nun auch der Namenswechsel von «YJOO by Farner» zu «Farner St.Gallen». Mit dem einheitlichen Auftritt aller Standorte betont die Agentur einerseits ihre nationale Ausrichtung im Schweizer Kommunikationsmarkt. Andererseits verbindet Farner damit auch den Anspruch, in allen Regionen nahe an den Menschen und relevanten Themen zu sein. Zudem wird Standortleiterin Isabel Schorer die Bereiche Strategie, Content und PR sowie Standortförderung in St.Gallen strategisch weiter ausbauen.

Isabel Schorer, Mitglied der Farner-Geschäftsleitung: «Damit verschmelzen wir noch stärker mit Farner und haben so in St.Gallen die Möglichkeit, unsere Ostschweizer Kunden noch näher mit Branchen- und Themenexpertisen zu unterstützen. Die enge Zusammenarbeit mit den anderen Standorten ist uns wichtig und ermöglicht uns gegenseitig, von allen Kompetenzen und dem breiten Wissen zu profitieren.»

Roman Geiser, CEO & Managing Partner bei Farner: «Wir sind mit sieben Standorten in allen Wirtschaftszentren und Sprachregionen der Schweiz tätig. Die Beraterinnen und Berater von Farner sind mit den wirtschaftlichen und politischen Dynamiken ihrer Region bestens vertraut und pflegen weitverzweigte regionale Netzwerke in der Wirtschaft und Politik.»

Mit Büros in Zürich, Bern, St.Gallen, Genf, Lausanne, Lugano und Basel bietet Farner in der ganzen Schweiz integrierte Kommunikationslösungen an. Darüber hinaus kommt mit der Marke Farner noch mehr Zukunft in die Ostschweiz: Welche Rollen neue Technologien wie «Voice First», künstliche Intelligenz und AR/VR in der strategischen Kommunikation spielen, erforscht die Agentur im kürzlich eröffneten Farner Lab. Ostschweizer Kunden können im Innovationslabor mit Farner und ihren spezialisierten Partnern bessere Markenerlebnisse an der Schnittstelle zwischen Marketing, Design und Technologie entwickeln und neue strategische Anwendungen dieser Technologien ausprobieren.

Kommunikations- und Querdenkertag «Paul kommt auch» am 15. März 2019 22.01.2019

22.01.2019

Die vierte Auflage von «Paul kommt auch» findet wiederum im Pfalzkeller St.Gallen statt. Dort treffen sich Fachleute aus den Bereichen Marketing, Werbung, Media, PR, Gestaltung, Fotografie, Illustration, Kommunikation sowie Studierende in Gestaltung und Kommunikation sowie Interessierte aus Politik, Wirtschaft und Bildung. Denn Kommunikation – wie sie gelingen und woran sie scheitern kann – geht alle an.

«Das Gegenteil von schlecht muss nicht gut sein… es kann noch schlechter sein.» Wie reagieren wir, wenn es «noch schlechter» wird? Verwerfen wir die Hände, holen wir uns Inspiration an der frischen Luft, oder geben wir das «Problem» einfach an jemand anderen weiter? Paul Watzlawick, von dem diese Aussage stammt und der (virtueller) «Mentor» des St.Galler Kommunikations- und Querdenkertags ist, hat die Unübersichtlichkeit der heutigen, global vernetzten Wirtschaft und Gesellschaft theoretisch vorweggenommen. Gleichzeitig hat er gezeigt, wie scheinbar einfaches, aber nicht-erwartetes Reden und Handeln Situationen positiv auflösen kann. Aber kann man/frau dies auch als Rezept für die Kommunikation verwenden? 

Wieder einmal überraschen lassen

Nicht nur Paul Watzlawicks Erkenntnisse sind überraschend – auch das Programm des diesjährigen Kommunikations- und Querdenkertag lädt dazu ein, Neues zu hören, zu entdecken und auch kritisch zu hinterfragen. Bin ich von «Humble Consulting» überzeugt? Hat dieser Ansatz Zukunft? Kann ich die Riklin-Brüder fragen, wie sie «Kunst, Kommunikation und Wirtschaft» unter einen Hut bringen? Was meint Sabrina Huber, GL-Mitglied Appenzeller Bahnen, mit «Weiche Faktoren sind harte Währung»? Warum sind Andreas Fischler von Frontify und Claudia Graf, Chefin der Brauerei Sonnenbräu, «Pioniere»? Und wer kam auf die komische Idee, dass «Instagram» die Kommunikationszukunft sei?

Antworten oder zumindest Thesen bekommen die Teilnehmenden zu (fast) allen Fragen, denn bei «Paul kommt auch» ist (fast) alles erlaubt: Mitdiskutieren, zuhören, hinterfragen, Ideen mitteilen, Erfahrungen austauschen, sich einen Drink genehmigen, etwas essen, Gehörtes bei einer Zigarette verarbeiten, austauschen mit anderen Teilnehmenden, lachen, glücklich sein, sich verwirrt fühlen, sich berieseln lassen oder einfach mal raus aus dem Alltag zu kommen.

Und wer sich nun immer noch fragt «Was soll ich da?» probiert am besten doch einfach mal etwas Neues aus und meldet sich zum Kommunikations- und Querdenkertag am 15. März 2019 an. Denn was gibt es zu verlieren? Nichts, denn – indem man/frau andere Leute trifft, Stories von Pionieren in der Kommunikationsbranche hört und/oder neue Wege geht, kann man nur gewinnen. 

Programm und Anmeldung unter www.paul-kommt-auch.ch.

 

Kommunikations- und Querdenkertag «Paul kommt auch»
Die integrierte Kommunikation ist in allen Tagungsthemen ebenso zu finden wie bei allen Teilnehmenden. Mit diesem Thema beschäftigt sich der St.Galler Kommunikations- und Querdenkertag bereits zum vierten Mal in Folge. Die Tagung «Paul kommt auch» ist anders als andere, überrascht immer wieder mit einzigartigen Stories und bringt auf den Punkt, was die meisten nur denken und niemals aussprechen würden. Inspiriert durch den «Mentor» Paul Watzlawick nennt sich der Event «Paul kommt auch», vereint Menschen aus allen Bereichen und gibt ihnen Raum, um zu kommunizieren, zu diskutieren und zu hinterfragen.

2018
Gutgelaunte Werbeclub-HV in der Schaukäserei 15.06.2018

15.06.2018

Rund 30 Mitglieder und Gäste trafen sich zur HV 2018 des Werbeclubs Ostschweiz in der umgebauten Schaukäserei in Stein AR. Alle Traktanden wurden diskussionslos und einstimmig genehmigt, bevor die Teilnehmenden das gesellige Beisammensein bei einem Appenzeller Menü genossen.

Evelyne Hennet, noch bis Ende Juni Geschäftsführerin der Schaukäserei, begrüsste die Werbeclub-Mitglieder und schilderte den Weg zur Neugestaltung ihrer Institution. Anschliessend erlebte die Gruppe ein spannende Führung durch die Schaukäserei mit «eingestreuten» Käse-Probiererli.

Eine knappe Viertelstunde galt die ganze Aufmerksamkeit der Gruppe dann den geschäftlichen Traktanden: Protokoll der letztjährigen HV, Jahresrechnung, Revisionsbericht, Festlegung der Mitgliederbeiträge und Budget fanden bei den Mitgliedern diskussionslose Zustimmung. Und so fanden sich Präsident und Vorstand «entlastet». Gemeinsam genoss man nun den Appenzeller Znacht und tauschte Erfahrungen und «Müsterchen» aus dem Alltag in der Kommunikationsbranche aus. Präsident Roger Tinner versprach, dass bald Angaben zu den geplanten Veranstaltungen via Newsletter verschickt würden.

Gutgelaunte Werbeclub-HV in der Schaukäserei
Künstlerduo Frank und Patrik Riklin im Mindful CEO Talk 06.06.2018

06.06.2018

Moderator Stefan Grob spricht mit Frank und Patrik Riklin über Leadership, Achtsamkeit und ihre Position zwischen Kunst und Ökonomie. Das Gespräch ist öffentlich und kostenlos.

Die Zwillinge Frank und Patrik Riklin gründeten 1999 das künstlerische Unternehmen «Atelier für Sonderaufgaben» mit dem Ziel, unabhängige und kompromisslose Kunst zu produzieren. Sie inszenieren sich als Akteure zwischen Kunst und Ökonomie. Mit den Projekten «Null Stern Hotel» und «Bignik» erreichten sie in den vergangenen Jahren internationale Bekanntheit als Konzeptkünstler. Am Dienstag, 12. Juni 2018, um 17.30 Uhr ist das Künstlerduo im Mindful CEO Talk im Historischen Saal der Klubschule Migros St.Gallen zu Gast.

Der Wert der Achtsamkeit

Geleitet wird das Gespräch vom St.Galler Kommunikationsberater und Kundalini Yogalehrer Stefan Grob. Er geht in der Event-Serie «Mindful CEO Talk» der Frage nach, was erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer auszeichnet. «Erfolgreiche Unternehmer pflegen oft einen besonders achtsamen Umgang mit ihrem Umfeld und ihren eigenen Ressourcen. Dies ist die Grundlage für ihren aussergewöhnlichen Unternehmenserfolg», ist Stefan Grob überzeugt.

Anmeldung und Info:

www.klubschule.ch/ceo-talks oder per E-Mail an info.sg@gmos.ch
Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Künstlerduo Frank und Patrik Riklin im Mindful CEO Talk
Die letzten Kommunikationsplaner/innen 06.06.2018

06.06.2018

Die 80 Kandidatinnen und Kandidaten des Jahrgangs 2018 waren sich wohl kaum bewusst, dass ihre Prüfung eine historische war. Zum letzten Mal erhielten sie den Fachausweis als Kommunikationsplanerin/-planer. Ab kommendem Jahr ändert sowohl der Name wie auch die Prüfungsordnung. 

Von den 80 Kandidatinnen und Kandidaten dieses Jahrgangs können sich in Zukunft 66 Kommunikationsplanerin/-planer mit eidgenössischem Fachausweis nennen. Das zeigt, dass die Prüfungen in den drei Hauptfächern Kommunikationsplanung, Media und Produktion alles andere als ein Zuckerschleck sind und hohe praktische und theoretische Kenntnisse verlangen. Mit einer Erfolgsquote von 86 Prozent bewältigten die jungen Werber/innen aus der Deutschschweiz diese Herausforderungen noch eine Spur besser als die Romands mit guten 72 Prozent. Gemeinsam das beste Ergebnis erzielten Fabienne Anne Baumgartner, Managementassistentin bei Notch Interactive in Zürich, und Isabelle Steinmann, Kommunikationsleiterin bei der Migros Genossen­schaft Neuenburg-Freiburg in Marin-Epagnier, beide mit der guten Schlussnote 5,0.

Neuer Name und neue Prüfungsordnung

Der nächste Jahrgang des Kommunikationsnachwuchses wird seinen Fachausweis im Frühjahr 2019 bereits nach einer neuen, inhaltlich komplett überarbeiteten Prüfungs­ordnung anstreben. Diese liegt zurzeit beim Bundesamt für Berufsbildung, Forschung und Innovation SBFI zur Abnahme und Freigabe. Nach «Werbe­assistentin/-assis­tent» und «Kommunikations­planerin/-planer» können sie sich in Zukunft «Kommunikations­fachfrau/-fachmann» nennen. Wie schon der Jahrgang 2018 erhalten die angehenden Kommunikationsfach­leute bis zu fünfzig Prozent ihrer Vorbereitungskurs-Kosten vom Bund erstattet. Einzige Bedingung: sie müssen den entsprechenden Kurs tatsächlich absolvieren und die Prüfung ablegen – Anmelde­schluss ist der 10. Oktober 2018.

Weitere Informationen gibt es hier.

Die letzten Kommunikationsplaner/innen

Sponsoren

Medienpartner