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2018
Gutgelaunte Werbeclub-HV in der Schaukäserei 15.06.2018

15.06.2018

Rund 30 Mitglieder und Gäste trafen sich zur HV 2018 des Werbeclubs Ostschweiz in der umgebauten Schaukäserei in Stein AR. Alle Traktanden wurden diskussionslos und einstimmig genehmigt, bevor die Teilnehmenden das gesellige Beisammensein bei einem Appenzeller Menü genossen.

Evelyne Hennet, noch bis Ende Juni Geschäftsführerin der Schaukäserei, begrüsste die Werbeclub-Mitglieder und schilderte den Weg zur Neugestaltung ihrer Institution. Anschliessend erlebte die Gruppe ein spannende Führung durch die Schaukäserei mit «eingestreuten» Käse-Probiererli.

Eine knappe Viertelstunde galt die ganze Aufmerksamkeit der Gruppe dann den geschäftlichen Traktanden: Protokoll der letztjährigen HV, Jahresrechnung, Revisionsbericht, Festlegung der Mitgliederbeiträge und Budget fanden bei den Mitgliedern diskussionslose Zustimmung. Und so fanden sich Präsident und Vorstand «entlastet». Gemeinsam genoss man nun den Appenzeller Znacht und tauschte Erfahrungen und «Müsterchen» aus dem Alltag in der Kommunikationsbranche aus. Präsident Roger Tinner versprach, dass bald Angaben zu den geplanten Veranstaltungen via Newsletter verschickt würden.

Gutgelaunte Werbeclub-HV in der Schaukäserei
Künstlerduo Frank und Patrik Riklin im Mindful CEO Talk 06.06.2018

06.06.2018

Moderator Stefan Grob spricht mit Frank und Patrik Riklin über Leadership, Achtsamkeit und ihre Position zwischen Kunst und Ökonomie. Das Gespräch ist öffentlich und kostenlos.

Die Zwillinge Frank und Patrik Riklin gründeten 1999 das künstlerische Unternehmen «Atelier für Sonderaufgaben» mit dem Ziel, unabhängige und kompromisslose Kunst zu produzieren. Sie inszenieren sich als Akteure zwischen Kunst und Ökonomie. Mit den Projekten «Null Stern Hotel» und «Bignik» erreichten sie in den vergangenen Jahren internationale Bekanntheit als Konzeptkünstler. Am Dienstag, 12. Juni 2018, um 17.30 Uhr ist das Künstlerduo im Mindful CEO Talk im Historischen Saal der Klubschule Migros St.Gallen zu Gast.

Der Wert der Achtsamkeit

Geleitet wird das Gespräch vom St.Galler Kommunikationsberater und Kundalini Yogalehrer Stefan Grob. Er geht in der Event-Serie «Mindful CEO Talk» der Frage nach, was erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer auszeichnet. «Erfolgreiche Unternehmer pflegen oft einen besonders achtsamen Umgang mit ihrem Umfeld und ihren eigenen Ressourcen. Dies ist die Grundlage für ihren aussergewöhnlichen Unternehmenserfolg», ist Stefan Grob überzeugt.

Anmeldung und Info:

www.klubschule.ch/ceo-talks oder per E-Mail an info.sg@gmos.ch
Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Künstlerduo Frank und Patrik Riklin im Mindful CEO Talk
Die letzten Kommunikationsplaner/innen 06.06.2018

06.06.2018

Die 80 Kandidatinnen und Kandidaten des Jahrgangs 2018 waren sich wohl kaum bewusst, dass ihre Prüfung eine historische war. Zum letzten Mal erhielten sie den Fachausweis als Kommunikationsplanerin/-planer. Ab kommendem Jahr ändert sowohl der Name wie auch die Prüfungsordnung. 

Von den 80 Kandidatinnen und Kandidaten dieses Jahrgangs können sich in Zukunft 66 Kommunikationsplanerin/-planer mit eidgenössischem Fachausweis nennen. Das zeigt, dass die Prüfungen in den drei Hauptfächern Kommunikationsplanung, Media und Produktion alles andere als ein Zuckerschleck sind und hohe praktische und theoretische Kenntnisse verlangen. Mit einer Erfolgsquote von 86 Prozent bewältigten die jungen Werber/innen aus der Deutschschweiz diese Herausforderungen noch eine Spur besser als die Romands mit guten 72 Prozent. Gemeinsam das beste Ergebnis erzielten Fabienne Anne Baumgartner, Managementassistentin bei Notch Interactive in Zürich, und Isabelle Steinmann, Kommunikationsleiterin bei der Migros Genossen­schaft Neuenburg-Freiburg in Marin-Epagnier, beide mit der guten Schlussnote 5,0.

Neuer Name und neue Prüfungsordnung

Der nächste Jahrgang des Kommunikationsnachwuchses wird seinen Fachausweis im Frühjahr 2019 bereits nach einer neuen, inhaltlich komplett überarbeiteten Prüfungs­ordnung anstreben. Diese liegt zurzeit beim Bundesamt für Berufsbildung, Forschung und Innovation SBFI zur Abnahme und Freigabe. Nach «Werbe­assistentin/-assis­tent» und «Kommunikations­planerin/-planer» können sie sich in Zukunft «Kommunikations­fachfrau/-fachmann» nennen. Wie schon der Jahrgang 2018 erhalten die angehenden Kommunikationsfach­leute bis zu fünfzig Prozent ihrer Vorbereitungskurs-Kosten vom Bund erstattet. Einzige Bedingung: sie müssen den entsprechenden Kurs tatsächlich absolvieren und die Prüfung ablegen – Anmelde­schluss ist der 10. Oktober 2018.

Weitere Informationen gibt es hier.

Die letzten Kommunikationsplaner/innen
Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation 2018 29.05.2018

29.05.2018

Spitzenleistungen in der Kommunikation entstehen durch wirkungsorientiertes Denken und Handeln – und sind eine wesentliche Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. 

Der einzige Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation zeigt seit 2005 auf, was Spitzenleistungen in der vernetzten und leistungsfähigen Kommunikation von Unternehmen, Nonprofit-Organisationen und Agenturen bewirken.

Alle Projekteingaben, welche die Eingabekriterien erfüllen, erhalten ein Anerkennungsschreiben. Die Preisträger gewinnen einen «Communicator» sowie eine Urkunde und sind zudem für die höchste Auszeichnung «Iron Communicator» nominiert. Der «Iron Communicator» wird jährlich durch den Tessiner Künstler Pedro Pedrazzini gegossen.

Die unabhängige Jury ermittelt die Preisträger in einem mehrstufigen Verfahren. Dieses orientiert sich an klaren und zuvor schon öffentlich bekannten Kriterien.

Auszeichnung durch eine unabhängige Jury

Die eingereichten Projekte werden von einer unabhängigen, ehrenamtlichen Jury aus Wissenschaft und Praxis der Unternehmenskommunikation beurteilt. Das zweistufige Verfahren orientiert sich an klar definierten Beurteilungskriterien.

Am 6. September 2018 wird der Schweizer Preis für Unternehmenskommunikation bereits zum vierzehnten Mal ausgezeichnet.

Projekte können bis 30. Juni 2018 eingereicht werden: www.Award-CC.com.

2017
«Gute Typografie muss passend sein» 20.09.2017

20.09.2017

Rund 35 Mitglieder des Werbeclubs Ostschweiz und der Public Relations-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein (PROL) nahmen am Anlass über Typografie in der Agentur TGG Hafen Senn Stieger in St. Gallen teil. Der international renommierte Typografie-Profi Roland Stieger gab einen spannenden Einblick in sein Metier als Gestalter von Büchern, Prospekten, Plakaten, öffentlichen Beschriftungen und vielem mehr.

"Gute Typografie muss passend sein", betont er. Passend zum Anlass, zum Produkt, zur Botschaft. Die Werbe- und Kommunikationsfachleute pickten sich Tipps für ihre eigenen Arbeiten heraus und testeten das Gehörte in einem «Fehler-Suchbild» in Textform. Ein gemeinsamer Apéro rundete den Abend ab.

Hier geht's zum Rückblick mit Bildergalerie.

Wer sind die Besten der Branche? 27.04.2017

27.04.2017

Die Ausschreibung für den Swiss Award Corporate Communications 2017 ist eröffnet. Ab sofort können Projekte eingereicht werden, die für eine vernetzte und leistungsfähige Unternehmenskommunikation in der Schweiz stehen – und das Zeug dazu haben, zu Vorbildern für die ganze Branche zu werden. Eingabeschluss ist der 30. Juni.

Der einzige nationale Preis für Unternehmenskommunikation startet in das 13. Preisverleihungsjahr. Gesucht werden überdurchschnittliche Kommunikationskonzepte, die auf kreative und leistungsfähige Art und Weise überzeugen. «Es war immer unser Bestreben, mit diesem nationalen Award Projekte auszuzeichnen, die das hohe Qualitätsniveau der Schweizer Kommunikationsbranche repräsentieren. Der Award trägt damit zum Ansehen der Branche bei und will gleichzeitig Ansporn sein, es immer noch besser zu machen», sagt Roland Bieri, Initiator des Awards. Das Credo des Awards, seiner Jury und Supporter-Vereinigung lautet: «Die Besten der Branche küren, um das Beste aus der Branche zu machen!»

Verstärkung der unabhängigen und ehrenamtlichen Jury

Im 13. Preisverleihungsjahr wird die neunköpfige Fachjury des Awards hochkarätig ergänzt. Neu dazu stossen Tanja Hollenstein, Senior Beraterin und Mitglied Unternehmensleitung der Agentur CR Kommunikation AG in Zürich, und Danielle Perrette, Directrice Communication et Relations Publique Société de la Loterie de la Suisse Romande in Lausanne, welche die Romandie vertritt. «Wir freuen uns sehr, die beiden neuen Jurorinnen in unserem Kreis begrüssen zu dürfen», sagt der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Peter Stücheli-Herlach, Forschungsleiter für Organisationskommunikation an der Zürcher Fachhochschule (ZHAW).

Die Jury des Awards arbeitet unabhängig und ehrenamtlich. Ihre Mitglieder stammen aus Wissenschaft und Praxis und verschiedenen Organisationen der Unternehmenskommunikation in der Schweiz. Sie bewertet die Projekte systematisch nach zuvor definierten und publizierten Kriterien in einem mehrstufigen Verfahren. «Die Jurykriterien sind das Ergebnis nach Diskussionen mit Jurymitgliedern und des Branchenverband», erklärt Daniel Bieri, Projektleiter Award-CC und Vorstandsmitglied des Supporter Vereins. Es geht beim Award nicht um die Grösse der Projekte, sondern um deren Qualität hinsichtlich Strategie, Umsetzung und Wirkung.

Über den Swiss Award Corporate Communications®

Der Swiss Award-CC steht für vernetzte und leistungsfähige Lösungen in der Unternehmenskommunikation und wird seit 2005 jährlich verliehen. Ausgezeichnet werden die Projekte von einer unabhängigen und ehrenamtlichen Fachjury hinsichtlich Strategie, Umsetzung und Wirkungen. Teilnahmeberechtigt sind Projektteams oder Einzelpersonen aus Unternehmen, Agenturen sowie andere Organisationen. Der Award vergibt Nominations- und Hauptpreise im Rahmen einer jährlichen öffentlichen Veranstaltung. Die Hauptpreise werden mit Kommunikations-Trophäen des bekannten Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini gewürdigt. Im letzten Jahr wurden die beiden Kommunikationsprojekte der Agentur Jung von Matt/Limmat für die Schweizerische Post und der Stadt Winterthur, Departement Soziales mit einer Trophäe ausgezeichnet.

Exklusiver Branchenpartner des Award ist der Schweizer Berufsverband pr suisse. Dank dessen Mitgliedschaft bei der Global Alliance steht den nominierten Projekten zusätzlich die für die Schweiz exklusive Möglichkeit offen, am Global Alliance COMM PRIX Award teilzunehmen.

Anmelden können Sie sich online unter www.Award-CC.com. Eingabeschluss ist der 30. Juni, die Preisverleihung findet am Donnerstag, 7. September 2017, im Zürcher Club «escherwyss» statt.

Wer sind die Besten der Branche?
Mobile Marketing Konferenz vom 3. - 4. Mai 2017 12.04.2017

12.04.2017

Die Mobile Marketing Konferenz findet vom 3. - 4. Mai 2017 in Zürich statt.

Ein Event für und mit Branchenexperten: Wie verändern neue Entwicklungen wie Mobile Advertising, Instant Apps, Augmented Reality, Snapchat, WhatsApp, Chatbots, Internet der Dinge das mobile Kundenerlebnis?
An diesem Event kann man sich von den Referenten und First Movern aus namhaften Unternehmen zu diesen und weiteren Mobile Trends inspirieren lassen.

Der Werbeclub-Ostschweiz ist offizieller Partner dieses Events. Aufgrund dieser Partnerschaft erhalten Werbeclub-Mitglieder vergünstigte Tickets - einfach bei der Anmeldung die Option «Vereinsticket» auswählen und «Werbeclub» eingeben.

Weitere Informationen und Anmeldung: https://mcm-events.ch/

Video mit Andy Hostettler 14.03.2017

14.03.2017

Das Video mit unserem WCO-Kopf des Monats Andy Hostettler ist jetzt online. Schaut es euch hier an: https://www.youtube.com/watch?v=S6Kwhk6gpTg

2. Kommunikationstag St.Gallen: «Paul kommt auch» zur Zukunft der Medien 13.03.2017

13.03.2017

Rund 140 Teilnehmende waren beim zweiten Kommunikationstag St.Gallen unter dem Titel «Paul kommt auch» dabei und erlebten hautnah spannende Diskussionen zur Zukunft der Medien, insbesondere der Printprodukte. Ob die Verlage die Werber von morgen sind oder die Werber die Verleger von morgen – darüber gingen die Meinungen an diesem Tag der (Ostschweizer) Kommunikationsbranche auseinander.

Die vor einem Jahr von der PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein (PROL) und vom Werbeclub Ostschweiz (WCO) lancierte Tagung – die sich an Kommunikationsprofis und weitere Interessierte wendet - legte den Fokus diesmal auf die Medien und ihre Zukunft. Dabei war der Untertitel «Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst» (ein Zitat von Paul Watzlawick) nicht nur ironisch gemeint, aber auch: Das Tagungskonzept setzt nämlich auf Irritation genauso wie auf Kompetenz, auf kontroverse Debatte in zwei Foren und Vermittlung von Wissen und Tipps in den «WOK-Shops». Dort waren Social Media-Konzepte ebenso Thema wie Krisenkommunikation, Visualisierung komplexer Inhalte, visuelle Auftritte, Häppchen-Journalismus und «einfache Sprache». Moderiert wurde der Kommunikationstag von Gülsha Adilji, die im Vorjahr bereits als Teilnehmerin dabei war.

Plädoyer für Qualitätsjournalismus

Im Forum «Sind die Verlage die Werber von morgen?» bedauerte Frank Bodin, einer der bekanntesten Schweizer Werber, dass heute sogar «Leuchttürme» wie die NZZ mit «Native Advertising» und für Werbung verkauften Titelseiten die Trennung zwischen journalistischer Information und Werbung verschwimmen lassen. Elmar zur Bonsen, Leiter NZZ Content Solutions, hielt dagegen, dass alle Medien für neue Formen der Werbung offen sein müssten, wollten sie langfristig überleben. Im zweiten Forum diskutierten Andrea Bleicher, stellvertretende Chefredaktorin der «SonntagsZeitung», und Politikberater Mark Balsiger engagiert und pointiert darüber, ob Kommunikation die Demokratie (wieder-) beleben könne. Dabei standen verschiedene Typen von Politiker(inne)n und Journalist(inn)en im Zentrum der mit Voten aus dem Publikum belebten Debatte.

Breit abgestützt

Neben den Initianten Public Relations Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein, Werbeclub Ostschweiz und der alea iacta-Gruppe, die als Organisatorin wirkt, tragen verschiedene Partner und Sponsoren «Paul kommt auch» mit. Partner sind der Schweizerische Public Relations Verband SPRV, der Arbeitgeber- und Unternehmerverband der grafischen Industrie viscom, die Abteilung Schule für Gestaltung des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums St.Gallen GBS, und der Kaufmännische Verband Ostschweiz. Medienpartner sind das St.Galler Tagblatt, das Unternehmermagazin Leader, persoenlich.com und die Fachzeitschrift Marketing & Kommunikation. Sponsoringpartner sind die St.Galler Druckerei Typotron, Historika Werbetechnik, die Direct Mail Company und visua.

Nächstes Jahr am 9. März

Der Kommunikationstag St.Gallen, dessen Name «Paul kommt auch» an den grossen Kommunikationsexperten Paul Watzlawick erinnert, wird auch im nächsten Jahr stattfinden: Der nächste Termin ist bereits fixiert, nämlich für den 9. März 2018.

 

Bildlegende: Moderatorin Gülsha Adilji (links) im Gespräch mit Mark Balsiger und Andrea Bleicher. (Foto pd)

 

2. Kommunikationstag St.Gallen:  «Paul kommt auch» zur Zukunft der Medien
Marketing 2017: Wie wird aus einer Marke eine Lovemark? 13.01.2017

13.01.2017

Diese Frage steht im Fokus des im Verlag Kömedia neu erschienenen Jahrbuchs Marketing 2017. In rund 60 Seiten geht es um die Strategien, mit denen einige der erfolgreichsten Schweizer Unternehmen ihrer weltweiten Konkurrenz die Stirn bieten und darum, wie sie es schaffen, dass aus Zielgruppen Fanclubs werden

Auch die übrigen 120 Seiten der jährlichen Informations- und Inspirationsquelle für Unternehmer und Strategen, für Leader in Marketing, Kommunikation und Vertrieb sind ein Fundus an innovativen Ideen, Methoden, Tools und Fallbeispielen. 

In DIGITAL BUSINESS präsentieren Inhaber und Führungskräfte, Consultants und Dozenten konkrete Ansätze zu aktuellen Trends und Konzepten. Conversational Commerce, Channel Integration und Marketing Intelligence sind nur einige davon. Die Experten und Praktiker lassen Innovationsmotoren aufheulen, taxieren die Chancen des neuen Hype-Kanals Snapchat fürs Marketing und rechnen anders als der Durchschnitt: 1+1=3. 

Im Buch mitgewirkt hat unter anderen auch Dr. Wolfgang Frick, der als «Kopf des Monats» schon beim Werbeclub Ostschweiz zu Gast war.

Werbeclub Ostschweiz-Mitglieder können das Buch für nur CHF 33.- (statt CHF 54.-) hier bestellen: http://www.kömedia.ch/index.php?id=318

Marketing 2017: Wie wird aus einer Marke eine Lovemark?

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